Marketing-Sales-Alignment –Gemeinsam entscheiden, was ein guter Lead ist
Ausgangslage
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Unser Ansatz
Einigkeit im Workshop ist leicht. Die Probe ist die erste Anfrage, die Sales ablehnt.
Lead-Definition – qualifizierte Anfrage
Beispiel- Bisher
- Jedes abgeschickte Formular zählt als Lead. Ob er passt, entscheidet Sales im Gespräch, jeder nach eigenem Maßstab.
- Gemeinsames Ziel
- Opportunities aus Anfragen, nicht die Zahl der Leads. Beide Teams berichten darüber in derselben Runde.
- Qualifiziert
- Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden mit einem konkreten Projekt. Die anfragende Person entscheidet mit oder nennt, wer entscheidet.
- Wer entscheidet
- Marketing stuft einen Lead als MQL ein, Sales nimmt ihn als SQL an oder lehnt ihn ab. Im Zweifel entscheidet die Vertriebsleitung.
- Rückmeldung
- Lehnt Sales einen Lead ab, nennt das Team einen Grund aus einer festen Liste: kein Projekt, zu klein, falsche Branche, schon Kunde, nicht erreicht.
- Überprüfung
- Einmal im Monat legen beide Teams die Ablehnungsgründe nebeneinander und entscheiden, ob sich die Definition ändert.
- Solange jedes Team ein eigenes Ziel hat, bleibt jede Definition ein Kompromiss.
- Ohne diese Zeile landet jeder Streitfall wieder im Meeting.
- Ohne Grund lernt Marketing aus einer Ablehnung nichts.
Leistungen
Ablauf
FAQ

„Ich frage beide Teams getrennt, was ein guter Lead ist. Die Antworten sind selten gleich, aber fast immer beide vernünftig. Genau da fängt die Arbeit an.“
— Paul Johann Dollinger, Geschäftsführung